UnserEbersdorf.de
Die Internetseite des Heimat- und Schulfördervereins Chemnitzer-Ebersdorf.

   

 

Ebersdorfer "Pranger".

Wo Licht ist, da ist auch Schatten. Da ist unser Ebersdorf keine Ausnahme.

An dieser Stelle möchten wir den Sinn schärfen, dass auch vor der Haustür noch so manche Arbeit und Anstrengung aber manchmal auch einfach nur etwas Initiative aufwartet, um eine positive Entwicklung einzuleiten.

Wir unterlassen es jedoch aus verschiedenen Gründen, hier politische Themen anzuprangern, vielmehr bezieht sich unser Engagement auf das Ortsbild, die kulturelle Entwicklung und die Natur.  


Obwohl im Jahr 2015 an der Grundschule die Eingangstreppe und etwa zwei Meter Zuweg erneuert wurden, müssen noch im Jahr 2016 die Schulanfänger über Pfützen zur Einschulungsfeier springen. Warum die restlichen Meter Zuweg nicht gleich mit neu gepflastert wurden bleibt offen. Ebenso wie lange es noch dauert, bis die zugesagte Fortsetzung endlich beginnt.  Gleiches gilt für die beiden Säulen beidseits des Eingangstores.

 

 

 

 

 

Das Gelände der ehemaligen Gärtnerei an der Lichtenauer Straße biete seit Jahren dem Spaziergänger ein abstoßendes Bild. Das Gelände verwahrlost, die Gebäude fallen zusammen, die Villa dürfte nicht mehr zu retten sein. Leider.



 

 

 

 

 

Eines der letztlich interessantesten und bekanntesten Gebäude Ebersdorfs, der sogenannte Schneepflug, dümpelt seit Jahren vor sich hin. Die Substanz dürfte indes soweit geschädigt sein, das eine Erhaltung wohl nicht mehr lohnt.

 

 

 

 

 

Der Bahnhof Hilbersdorf heute auf Ebersdorfer Grund gelegen, ist ein schöner alter Ziegelbau, der aber nach und nach verfällt. Offensichtlich findet sich kein Investor, der das wunderschöne Gebäude saniert und umnutzt. Schade.

 

 

 

 

 

 

 

Die Stützmauer am Fußweg von der Silcherstraße zum Eberhardsteig zerfällt sein Jahren. Hier muss unbedingt eine Lösung her, damit das Ortsbild nicht weiter leidet.

 Die Bushaltestelle an der Mittweidaer Straße in Höhe der Grundschule trägt nicht eben zur Verschönerung des Ortsbildes bei. Der Abhang ist abgetreten und die Kinder springen wegen des ersten fehlenden Zaunfeldes von der Mauer. Das Pflaster ist immer rötlich verschlammt. Hier sollte unbedingt etwas getan werden.

Der Hang wurde 2016 bepflanzt: ERELEDIGT!

 

 

 

 

Das Gebäude und das Grundstück des ehemaligen Rathauses von Ebersdorf, heute ist hier (noch?) das bekannte Schulmuseum untergebracht, verfällt zusehends. Die Umfriedungsmauern sind gerissen und stürzen ein.

Teilweise wurde die Mauer zwar zugemauert, ein schönes Bild gibt das dennoch nicht.

 


Stellvertretend für die gesamte Lichtenauer Straße steht dieser kleine Straßenausschnitt. Alle Anwohner und Besucher wünschen sich für diese wider Erwarten durchaus stark befahrene Straße eine bessere Fahrbandecke.

 

 

 


Die Bushaltestelle Braunsdorfer Straße der Linie 640 an der Frankenberger Straße lässt schon seit Monaten jegliche Verglasung vermissen. Auf den Bus kann man dort somit bei Wind und Wetter nur noch ungeschützt warten.