Als Pfaffenhäuschen gelten laut Gert Petersen die Anwesen Mittwiedaer Straße 65, 67, 69 , 71, 73 und 75.
Direkt um die Kirche gab es einst das Pfarrgut. Auf dessen Grund (teils auch vom Freigut) entstanden im 15. Jahrhundert die Pfaffenhäuser.
Mit Einrichtung und Bestätigung vom 8. April 1469 wurde ein Stift eingerichtet, jedoch kein volles Kollegiatstift sondern ein Viertelstift mit weniger Eigenschaften. Neben dem Pfarrer gab es nun sechs Vikare. Jeder hatte einen Altar in der Kirche zu betreuen. Der Pfarrer war nun Stiftspfarrer, der älteste Vikar war Senior. Es gab fortan folgende Altare: Marienalter, Thomasaltar, Nikalaialtar, Allerheiligenaltar, Heiligenkreuzalter, Hieronymusaltar und der von der Familie Harras geschaffene Annenaltar. 1561 säkularisiert man mit dem Aussterben der von Harras den Stift. Die Pfaffenhäuschen wurden normale Wohnhäuser.
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